Choose your language
Beides gehört zu Zyrone. Du kannst später oben umschalten.
Ein Bot, der den Chart beobachtet, alles einzeichnet und laut Bescheid gibt. Handeln tust du selbst.
40 KB, keine Installation nötig, kein Konto erforderlich.
Füllt gleich deinen ganzen Bildschirm.
Zyrone beobachtet den Goldchart und meldet sich, wenn seine Regeln ein Signal ergeben. Er zeichnet Einstieg, Stop und Ziel ein und schreibt jedes Signal mit Begründung in eine Tabelle.
Trend und Schwung messen, Signale bewerten, Preise berechnen, im Chart einzeichnen, mit Ton und Schild melden, alles protokollieren.
Kaufen, verkaufen, Aufträge senden, dein Konto anfassen. Diese Funktionen sind im Code gar nicht vorhanden.
Deshalb kann dir der Bot kein Geld verlieren. Im schlimmsten Fall ignorierst du ein Signal.
MetaTrader 5 mit laufendem Zyrone. Die Zahlen zeigen, worauf du achten musst.
Antippen öffnet das Bild in voller Größe.
Wähl, wo du bist. Beide Wege dauern etwa zwanzig Minuten.
Kein Broker, kein Ausweis, kein Geld nötig. MetaQuotes vergibt Übungskonten direkt im Programm.
metatrader5.com laden und installieren.MetaQuotes tippen, MetaQuotes-Demo wählen.Die Datei ist bisher nur Text. MetaTrader braucht daraus ein fertiges Programm.
0 errors stehen.XAUUSD heißt Gold gegen US-Dollar. Manche Broker nennen es GOLD oder XAUUSD.m. Alles funktioniert.
Zyrone erscheint.Oben rechts erscheint ein lächelndes Gesicht, links das Panel.
Der Haken heißt „Algo-Trading", weil MetaTrader ihn für jedes Programm verlangt. Zyrone handelt trotzdem nicht.
Unten im Panel auf Alarm testen tippen. Es piept dreimal, ein grünes Schild erscheint. Wenn nicht: Windows-Lautstärkemixer prüfen, InpSoundRepeats auf 6 stellen, andere Datei probieren.
Zyrone, Symbol XAUUSD, Zeitrahmen H1.Zähl bei fünfzig Signalen, wie viele in die richtige Richtung liefen. Diese Zahl wiegt schwerer als jedes Gefühl nach drei guten Tagen.
Die MetaTrader-Apps für iPhone und Android können keine eigenen Programme ausführen. Das liegt an der App, nicht an Zyrone. Kein Bot dieser Art läuft direkt auf dem Telefon. Wer das verspricht, verkauft dir etwas.
Der Weg, der funktioniert: Der Bot läuft auf einem Computer, die Signale kommen als Mitteilung aufs Handy.
MetaTrader 5 aus dem App Store oder Play Store laden. Beim Start ein Demokonto über MetaQuotes-Demo anlegen, genau wie am Computer.
Rechtsklick in den Chart, Expertenliste, Zyrone, Ändern, Reiter Eingaben. Dort InpPushNotification auf true stellen.
Ab jetzt landet jedes Signal mit Richtung, Preis, Stop, Ziel und Bewertung auf deinem Sperrbildschirm.
MetaTrader muss laufen, damit Signale entstehen. Am Computer den Ruhezustand ausschalten. Wer das rund um die Uhr braucht, mietet einen kleinen Windows-Server. Dafür gibt es Anbieter, die auf MetaTrader spezialisiert sind.
Auf dem iPhone in Safari das Teilen-Symbol antippen, dann Zum Home-Bildschirm. Auf Android im Chrome-Menü Zum Startbildschirm hinzufügen. Dann hast du die Anleitung wie eine App griffbereit.
Mehr Fachbegriffe brauchst du nicht. Tippen zum Aufklappen.
Ein Balken im Chart. Er fasst zusammen, was der Preis in einem Zeitraum gemacht hat. Bei Zeitrahmen H1 ist jede Kerze eine Stunde.
Eine geglättete Durchschnittslinie des Preises. Der Bot nutzt drei: eine schnelle über 20 Kerzen, eine langsame über 50 und eine sehr träge über 200.
Kreuzt die schnelle die langsame von unten nach oben, ist das sein Kaufsignal. Umgekehrt Verkaufen.
Ein Maß dafür, wie weit sich der Preis gerade pro Kerze bewegt. Die aktuelle Nervosität.
Stop und Ziel werden in ATR gesetzt, damit die Abstände in ruhigen und wilden Phasen automatisch passen.
Eine Zahl zwischen 0 und 100. Über 50 heißt Aufwärtsschwung, unter 50 Abwärtsschwung.
Der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Das ist die Gebühr deines Brokers, eingebaut in den Kurs.
Bei Nachrichten wird er größer. Dann sind Einstiege teuer, und der Bot warnt.
Zwei Preise, die du vorher festlegst: Beim Stop steigst du mit Verlust aus, beim Ziel mit Gewinn. Zyrone rechnet beide aus und zeichnet sie ein. Setzen musst du sie selbst.
Die Größe einer Position. 1 Lot Gold sind 100 Unzen, also sehr viel. Die meisten Broker erlauben 0,01 als Minimum.
Der Bot schlägt eine Größe vor, bei der ein Fehlschlag genau ein Prozent deines Kontos kostet.
Rechtsklick in den Chart, Expertenliste, Zyrone, Ändern, Reiter Eingaben. Alles hat einen sinnvollen Standardwert.
Anzeige
Blendet das Infofeld links im Chart ein.
Aus, wenn dir der Chart zu voll wird.
Zeichnet Einstieg, Stop und Ziel als beschriftete Linien.
Füllt die Flächen zwischen Einstieg und Stop beziehungsweise Ziel.
Höchstes Hoch und tiefstes Tief der letzten zwanzig Kerzen als gepunktete Linien.
Wie weit die Zonen nach rechts reichen, in Kerzen.
Signalschild
Das grüne BUY oder rote SELL, das kurz aufblendet.
Wie lange es stehen bleibt. 1000 ist eine Sekunde.
Mitte, oben oder unten im Chart.
Die Signalfarben. Gelten auch für Linien, Zonen und Pfeile.
Ton
Schaltet alle Töne ein oder aus.
Welche Datei gespielt wird. MetaTrader bringt mehrere mit. Eigene WAV-Dateien nach MQL5\Files\ legen.
Wie oft der Ton hintereinander kommt.
Hochsetzen, wenn es auffälliger sein soll.
Pause zwischen den Wiederholungen.
Zusätzliches Fenster, das du wegklicken musst.
Schickt das Signal aufs Handy. Braucht die MetaQuotes-ID.
Wachsamkeit
Meldet Dinge, die noch kein Signal sind: eine Kreuzung, die sich anbahnt, oder ein Spread, der ausreißt.
Ab welcher Nähe der Linien die Vorwarnung kommt. Kleiner heißt später und seltener.
Analyse
Zeitrahmen, in dem gerechnet wird.
M15 bringt mehr und schlechtere Signale, H4 weniger und ruhigere.
Der größere Zeitrahmen für die zweite Trendprüfung.
Die beiden Linien, deren Kreuzung das Signal auslöst.
Erst ändern, wenn du im Tester vergleichen kannst. Sonst rätst du.
Die träge Linie. Kaufsignale gelten nur darüber, Verkaufssignale nur darunter. 0 schaltet den Filter ab.
Über wie viele Kerzen Nervosität und Schwung gemessen werden.
Der Stop liegt zwei ATR vom Einstieg entfernt.
Bei Gold nicht kleiner. Sonst stoppt dich normales Rauschen aus.
Das Ziel liegt drei ATR entfernt. Ergibt ein Verhältnis von 1 zu 1,5.
Ab hier gilt die Lage als teuer. Beeinflusst Bewertung und Vorwarnung.
Messung und Reichweite
Verfolgt jedes Signal weiter, bis Ziel oder Stop erreicht ist, und rechnet die Trefferquote aus.
Anlassen. Das ist der einzige Weg zu wissen, ob die Bewertung etwas taugt.
Nach so vielen Kerzen gilt ein Signal als abgelaufen, wenn nichts passiert ist.
Behält die Messung über Neustarts hinweg in einer eigenen Datei.
Sucht das Goldsymbol deines Brokers selbst, egal ob es XAUUSD, GOLD oder XAUUSD.m heißt.
Weitere Symbole mit Komma, zum Beispiel XAUUSD,EURUSD,GBPUSD. Der Bot prüft sie mit und meldet Treffer im Panel.
Zieht Stop und Ziel weiter auseinander, wenn der Markt gerade hektisch ist, und enger, wenn er ruhig ist.
Abstand der Rundzahlen, an denen Gold oft dreht. Der Bot zeichnet sie ein und rechnet sie in die Bewertung ein.
Welche der drei Panel-Ansichten beim Start zu sehen ist. Umschalten geht auch per Knopf im Chart.
Bewertung und Größe
Signale unter diesem Wert werden verworfen, mit Notiz im Log. 0 lässt alle durch.
Erst im Tester ausprobieren: 40, 55, 70.
Auf welchen Anteil des Kontos der Lot-Vorschlag gerechnet wird. Bei 1 Prozent und 1000 Euro darf ein Fehlschlag 10 Euro kosten.
Schreibt jedes Signal mit allen Werten in eine Tabelle.
Anlassen. Der einzige Weg, später ehrlich nachzurechnen.
Der Knopf Algo-Trading ist nicht grün, oder der Haken im Startfenster fehlt. Beides prüfen, dann den Bot erneut auf den Chart ziehen.
Zu wenig Kursdaten. Den Chart weit nach links ziehen, dann lädt MetaTrader die Historie nach.
Das ist Mathematik, kein Fehler: Bei diesem Stopabstand und einem Prozent Risiko läge die Größe unter dem Minimum deines Brokers. Bei kleinen Konten und Gold passiert das fast immer.
Normal. Eine Kreuzung auf H1 mit Trendfilter ist selten. Die Vorwarnung meldet sich, wenn es soweit ist.
Lautstärkemixer prüfen, ob MetaTrader stumm ist. Dann die Wiederholungen hochsetzen und eine andere Datei probieren.
Der Bot kann kein Geld verlieren, weil er nicht handelt. Was du mit den Signalen machst, entscheidest du. Und dafür trägst du das Risiko.
Die Analyse zeigt, was der Markt gerade tut. Was er als Nächstes tut, zeigt sie nicht. Das kann kein Indikator, egal wie viele zusammenkommen.
Lade die Datei, öffne MetaTrader, und in zwanzig Minuten läuft er.
Beobachtet die Wallets von Tradern, die du auf FOMO gefunden hast. Kauft oder verkauft einer, kommt die Meldung in Bruchteilen einer Sekunde: fünf Nachrichten auf Discord, ein Fenster mit Kaufknopf, lauter Ton.
Braucht nur Python 3.8, keine Zusatzpakete. Doppelklick oder python3 ZyroneCopies.py.
Echte Tauschgeschäfte erkennen, Coin, Menge, SOL, Dollarwert und den verkauften Anteil der Position bestimmen, fünf Discord-Nachrichten mit Ping senden, Alarmfenster zeigen, fünfmal laut piepen, alles in eine CSV schreiben.
Selbst handeln, Coins kaufen, an dein Geld. Es meldet nur. Und es sieht nur Wallets, deren Adresse du kennst.
FOMO hat keine offene Schnittstelle. Eine Suche, die aus einem Nutzernamen zuverlässig die Wallet macht, kann dir seriös niemand bauen, ohne dass sie beim nächsten Umbau der Seite kaputtgeht.
ZyroneCopies versucht es trotzdem: Es ruft die Profilseite ab und sucht dort nach Name, Bild und Adresse, erst in benannten Feldern, dann in Links zu Solscan. Findet es genau eine eindeutige Adresse, ist der Trader mit einem Klick drin. Findet es mehrere, sagt es dir das ehrlich, statt zu raten.
Ab da wird nicht mehr FOMO gefragt, sondern die Blockchain selbst. Jede Transaktion einer Solana-Adresse ist öffentlich. Das kostet nichts, braucht keinen Zugang und läuft weiter, auch wenn FOMO morgen alles umbaut.
Version 3 fragt den Server nicht mehr im Takt ab, sondern hängt sich per Dauerverbindung an ihn. Die Transaktion wird zugeschoben, sobald sie im Netz ist. Aus durchschnittlich zweieinhalb Sekunden Wartezeit werden Bruchteile einer Sekunde.
In jeder Meldung steht, wie viele Millisekunden zwischen dem Eingang und der Anzeige lagen, und wie alt die Transaktion in der Kette zu dem Zeitpunkt war. Damit siehst du selbst, wie schnell dein Aufbau ist, statt es glauben zu müssen.
Eine ehrliche Grenze: „genau in der Millisekunde" gibt es nicht. Zwischen seinem Klick und deinem Bildschirm liegen die Bestätigung im Netz, der Weg zu deinem Server und dein Internet. Realistisch sind ein paar hundert Millisekunden mit einem eigenen RPC, eine bis zwei Sekunden mit dem öffentlichen. Wer dir weniger verspricht, misst nicht.
Im Alarmfenster sitzen unten vier Knöpfe: FOMO, Jupiter, Dexscreener und die Transaktion. Der Coin ist überall schon eingetragen, du musst nichts kopieren. Dieselben Links stehen in der Discord-Nachricht.
Dazu steht in jeder Meldung, wie viel er eingesetzt hat: in SOL, in Dollar und in Euro. Der Eurokurs kommt von der Europäischen Zentralbank und wird stündlich erneuert.
Wer noch schneller sein will, schaltet „Kaufseite von selbst öffnen" ein. Dann springt der Browser bei jedem Alarm von allein auf die Coin. Das ist Beta und kann bei vielen Signalen nerven, deshalb standardmäßig aus.
Damit ein Programm ohne dich kaufen und verkaufen kann, müsste dein privater Schlüssel in dieser Datei liegen. Damit hätte jedes Schadprogramm auf deinem Rechner, jeder Fehler im Code und jeder falsche Preis vollen Zugriff auf dein Geld. Das ist bewusst nicht eingebaut.
Dazu kommt das, was du beim Nachkaufen ohnehin nicht siehst: seine Positionsgröße im Verhältnis zu seinem Konto, seine anderen Coins, und ob er gerade absichtlich sichtbar kauft, um Nachahmer als Ausstiegsliquidität zu benutzen. Ein automatischer Nachkauf verstärkt genau diese Nachteile.
Der Knopf im Alarmfenster bringt dich in einem Klick zur Kaufseite, mit deiner eigenen Wallet und deiner eigenen Bestätigung. Der Zeitunterschied liegt bei einer Sekunde. Der Unterschied im Risiko ist erheblich.
Das ist der Unterschied zwischen einem brauchbaren Melder und einem, den man nach drei Tagen ausschaltet. Ein Alarm wird nur ausgelöst, wenn alle vier Punkte stimmen.
Dazu wird sauber gerechnet: Umhüllte SOL zählt als SOL, die Netzwerkgebühr wird herausgerechnet, und bei einem Verkauf steht dabei, wie viel Prozent seiner Position er abgestoßen hat und was übrig bleibt. Der Dollarwert kommt vom Handelspaar mit der größten Liquidität.
Getestet habe ich das gegen zehn nachgebaute Fälle: Kauf über Jupiter, Verkauf, Airdrop, Überweisung, Zuteilung ohne Gegenwert, Kauf gegen USDC, Kauf mit umhüllter SOL, fehlgeschlagene Transaktion, Teilverkauf mit Prozentrechnung und Pump.fun. Alle zehn werden richtig eingeordnet.
Von python.org laden, Version 3.8 oder neuer. Unter Windows beim Installieren den Haken bei Add Python to PATH setzen. Sonst wird nichts weiter gebraucht, das Programm nutzt nur Bordmittel.
Datei oben laden, dann doppelklicken. Falls sich stattdessen ein Editor öffnet:
python ZyroneCopies.pyAuf dem Mac und unter Linux: python3 ZyroneCopies.py im Terminal.
Die Webhook-URL ist wie ein Passwort. Wer sie hat, kann in deinen Kanal schreiben. Nicht weitergeben, nicht in Screenshots zeigen.
Gibst du direkt eine Solana-Adresse ein, ist alles sofort fertig. Das ist der schnellste Weg und der sicherste, weil kein Name falsch zugeordnet werden kann.
Auf Beobachtung starten tippen. Die erste Runde liest nur den Ist-Zustand, damit du keine Alarme für alte Trades bekommst. Ab der zweiten Runde meldet das Programm jede neue Bewegung.
Bei jedem Treffer passiert dreierlei: fünf Discord-Nachrichten mit Ping, ein farbiges Alarmfenster in der Bildschirmmitte, und fünfmal ein lauter Ton.
Der öffentliche Solana-Server ist gratis, aber langsam und begrenzt. Ein eigener kostenloser Zugang bei einem RPC-Anbieter bringt dir Sekunden. Adresse ins Feld Solana-RPC eintragen, Takt auf 2 bis 3 Sekunden stellen.
Wohin die Nachrichten gehen. Leer lassen heißt: nur Ton und Fenster auf dem eigenen Rechner.
Der Server, der die Blockchain ausliest. Standard ist der öffentliche von Solana. Ein eigener ist deutlich schneller.
Wie oft nachgesehen wird. Kleiner heißt schneller, belastet den Server aber stärker. Unter 2 Sekunden geht nicht.
Setzt einen Ping vor jede Nachricht, damit Discord dich anstupst.
Staubfilter. Trades unter diesem Gegenwert werden ignoriert. Standard 0,05 SOL. Höher setzen, wenn dich kleine Testkäufe nicht interessieren.
Viele Trader kaufen in mehreren Teilen hintereinander. Innerhalb dieser Zeit meldet dasselbe Paar aus Coin und Richtung nur einmal. Standard 60 Sekunden.
Beides, nur Käufe oder nur Verkäufe. Wer nur Einstiege sehen will, spart sich die halbe Flut.
Dauerverbindung statt Abfrage. Standard an. Klappt sie mit deinem Server nicht, schaltet das Programm von selbst auf Abfrage um und sagt es dir.
Der Link, der beim Klick auf FOMO geöffnet wird. {mint} wird durch die Coin-Adresse ersetzt. Falls FOMO den Pfad ändert, trägst du hier den neuen ein, ohne am Programm etwas zu ändern.
Beta. Öffnet bei jedem Alarm den Browser auf der Coin. Spart einen Klick, kann bei aktiven Tradern aber viele Fenster aufreißen. Standard aus.
Beides einzeln abschaltbar. Der Ton kommt fünfmal, das Fenster blinkt kurz und verschwindet nach sechs Sekunden von selbst. Klicken schließt es sofort.
Die URL muss mit https://discord.com/api/webhooks/ beginnen. Wurde der Webhook im Discord gelöscht, funktioniert er nicht mehr, dann einen neuen anlegen.
Der öffentliche Server bremst bei zu vielen Anfragen. Takt hochsetzen oder einen eigenen RPC eintragen.
Vermutlich die falsche Adresse. Viele Trader nutzen mehrere Wallets. Auf Solscan prüfen, ob dort die erwarteten Trades stehen, und notfalls die richtige Adresse eintragen.
Ganz neue Coins sind noch nirgends erfasst. Der Dexscreener-Link in der Discord-Nachricht führt trotzdem direkt hin.
Fremden Wallets hinterherzukaufen ist eine der verlustreichsten Arten zu handeln. Du siehst den Einstieg Sekunden später und zu einem schlechteren Preis, du siehst nicht seine Positionsgröße im Verhältnis zu seinem Konto, und du erfährst nie, ob er zehn andere Coins gleichzeitig hält, die gerade fallen. Manche Wallets kaufen absichtlich sichtbar, um Nachahmer als Ausstiegsliquidität zu benutzen.
Das Werkzeug ist deshalb bewusst nur ein Melder. Es kauft nichts für dich. Was du mit der Meldung machst, entscheidest du, und das Risiko trägst du auch.
Öffentliche Blockchain-Daten zu lesen ist erlaubt. Das Programm loggt sich nirgends ein, umgeht keinen Schutz und speichert nichts außer deinen eigenen Einstellungen in deinem Benutzerordner.